Über mich

„Tach auch“ oder „Moin“!!!

Als einziger geborener Berliner in ner Sippe von „Fischköppen“ kann man das durchaus auch mal so auf das virtuelle Papier bannen.

Ich freue mich, dass Ihr euch auf diese Seiten verirrt habt und hoffe, dass Ihr vielleicht den Einen oder Anderen interessanten Inhalt findet.

Vielleicht kurz ein paar grobe Infos zu meiner Person:

Ich bin Kind der frühen 1980’er Jahre und genoß Kindheit, Schulzeit und Teenagerjahre in 1140 Berlin-Marzahn. … Meine „Flucht aus dem Jugendzimmer“ führte mich zunächst nach Berlin-Friedrichshain, einem Stadtteil/Ortsteil/ehem. Bezirk, der mich und mein Leben durchaus geprägt hat und mit dem mich bis Heute eine Art von „Hass-Liebe“ verbindet.

Nach längerem Aufenthalt in Schweden, mietentwicklungsbedingter Niederlassung in Berlin-Friedrichsfelde und gewählter „Berlinflucht“ / „Arbeitsmigration“ an die Ostsee in den Stadtteil Südfriedhof des schleswig-holsteinischen Landeshauptdorfs Kiel, bin ich seit 2017 wieder zurück in den geografischen Gefilden, die meine Jugend prägten, unserem hübsch-unzulänglichem Bundeshauptdorf. Mein derzeitiger Alltagsbewegungsradius erstreckt sich von der friedlichen und für Bewohner innerhalb des Berliner S-Bahn-Rings nicht existenten Baustellenramontik des Orteils  Berlin-Karlshorst über die tourismus-, shopping- und immobilienmarktentwicklungsbedingter Wüstungen Friedrichshains, Kreuzbergs, Mittes und Neuköllns, zwischenzeitlich sinnentleerte und in meinen Augen genau so menschenfeindliche primär konsumorientierten Bereiche der ehemaligen „City-West“ bis hin zu den bereits seit den Hochzeiten der Preußen etablierten Wege- und Sozialbezügen in Richtung Potsdam und Werder(Havel), einem hübsch-pitoresken Auffangbecken für wohnstandortbezogene bundeshauptdorfflüchtende … Beamte,… gehobene Mittelständler… zugewanderte Erbschaftsverbrenner… und Erholungs-/Reiseziel für Seniorenreisegruppen, Fahrradausflugreisetätern, Bildungsbürgertum und saisonale Suffreisetouristen zwischen Amitionen der Wiederbelebung der Umland-Ausflugs-Traditionen des 19. Jh. und regionalem Ballermanntourismus.

Viele der Themen und  Beiträge meiner Seiten stehen in Zusammenhang zu Themen und Interessen aus dem Spannungsfeld meiner beruflichen Ausbildung und beruflichen sowie weiteren Tätigkeiten. 

Nach dem Abitur verschlug es mich in die Studienrichtung Stadt- und Regionalplanung (TU-Berlin/KTH Stockholm). Nach längerer Tätigkeit im Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) war ich ab 2014 in verschiedenen Unternehmen im Verbund der DSK-BIG Unternehmensgruppe tätig.  Als Projektleiter im Bereich „Stadterneuerung / Stadtentwicklung“  betreute verschiedenartigste Projekte im Spannungs- und Handlungsfeld der Städtebauförderung und Stadtentwicklung von der Betreuung von Sanierungsgebieten, Gebieten der Sozialen Stadt  und des Stadtumbaus bis hin zur Bewirtschaftung von Immobilien, Beratungsdienstleistungen und Bauherrentätigkeiten im Auftrag von Klein- und Mittelstädten in Schlewig-Holstein, Brandenburg, Sachsen-Analt und Mecklenurg-Vorpommern.  Neben meinem fachlich-beruflichen Engagement war im Unternehmensverbund regional und national als ehrenamtlicher Betriebsrat tätig. 

Seit Dezember 2019 bin ich für das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin im Stadtentwicklungsamt – Fachbereich Bauleitplanung tätig.

Unter Berücksichtigung der gegenwärtigen politischen Gegebenheiten (Sachstand Januar 2019) kann man wohl zusammenfassen, dass mein Spezialgebiet die „Heimatplanung“… oder das, was die Schweden als „Samhällsplanering“ (vereinfacht übersetzt die „Planung des „gesellschaftlichen“ Zusammenhalts“) ist. Ich bin Mitglied der SRL, der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung.

Als leidenschaftlicher  (Hobby-)“Mucker“ fand ich meinen Weg zur Fotografie in einer „bandfreien“ Lebensphase. Was damals als ehrenamtliche Aktivität im Rahmen der Plattform „Bands-in-Berlin“ heute „Popmonitor“ mit Fokus Band- und Konzertfotografie/-berichterstattung/Veranstaltungsorganisation begann, entwickelte sich zu einem entpannendem Ausgleich zu den Zwängen des Alltags… Dieser kommt, bedingt durch Zwänge und gewählte Prioritäten des gegenwärtigen (Lebens-)Alltags allerdings zu kurz.  Dafür vermischte sich das Thema/Hobby Fotografie zusehends mit meinen beruflichen und studiumsbezogenen Themen.

In diesem Blog hier fließen deshalb verschiedenartige Einflüsse, Inspirationen und individuelle Wahrnehmungen und Themen. Ich hoffe – mit ebend diesen vechiedenen Perspektiven und Blickwinkeln – hier niemanden vor den Kopf zu stoßen, sondern Denkansätze und Diskussionsansätze zu liefern. Sollte es Beschwerden und Anmerkungen geben, meldet euch bei mir.

Grüße

Christoph Albrecht

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